TangSooDo
Abteilungsleiter: Alexander Schmid E-Mail: tang-soo-do@tsv-neufahrn.de
In unserer TSV-Sporthalle in Neufahrn fand vor Kurzem eine weitere Tang Soo Do Gürtelprüfung statt.
Insgesamt stellten sich 18 Prüflinge aus den Studios Au in der Hallertau, Esting und Neufahrn dieser besonderen Herausforderung.
Um eine faire und sorgfältige Bewertung sicherzustellen, waren neben unseren Prüfern aus Neufahrn auch hochrangige Schwarzgurte aus den teilnehmenden Studios angereist. Insgesamt standen sieben Prüfer zur Verfügung, darunter fünf überregionale Schwarzgurte. Unterstützt wurden sie von zwei engagierten Farbgurten aus Neufahrn, die die beiden Prüfungsgruppen durch die einzelnen Prüfungsabschnitte begleiteten.
Über einen Zeitraum von rund zweieinhalb Stunden zeigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können in Grundtechniken, Formenlauf (Hyung), Partnerübungen und, je nach Graduierung, weiteren anspruchsvollen Disziplinen. Neben der technischen Ausführung waren dabei auch Konzentration, Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt.
Am Ende der intensiven Prüfung stand die erfreuliche Gewissheit fest: Alle 18 Prüflinge haben ihre Gürtelprüfung erfolgreich bestanden.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu diesem verdienten Erfolg. Die bestandene Prüfung ist ein sichtbares Zeichen für ihren Fleiß, ihre Disziplin und die kontinuierliche Arbeit im Training.
Ein besonderer Dank gilt allen Prüfern sowie den Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zu einem reibungslosen Ablauf und zu einer motivierenden Prüfungsatmosphäre beigetragen haben.
Alexander Schmid, 3. Dan
TSD-Neufahrn
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Wer einen Lehrgang besucht, erlebt meist das Training, die Gemeinschaft und die Inhalte in der Halle. Was oft verborgen bleibt, ist die Planung, die Gedankenarbeit und das gemeinsame Entwickeln, das lange vorher beginnt.
Bei unserer Jahresplanung für 2026 entstand die Idee, die Trainingsmöglichkeiten in Neufahrn gemeinsam mit Meister Thomas Krause für einen besonderen Fachlehrgang zu nutzen einen Lehrgang, der sich bewusst Zeit für Themen nimmt, die im regulären Training oft zu kurz kommen.
Aus dieser Idee wurde ein Konzept.
Der Schwerpunkt sollte in der ersten Einheit auf den Formen Pyung Ahn Sam Dan und Sa Dan liegen mit der Option auf die Pyung Oh Dan, wenn es Zeit und Gruppe erlauben würden. Im zweiten Teil wollten wir uns intensiv den Stock-Einschritttechniken widmen.
Was folgte, war weit mehr als reine Terminplanung. Thomas und ich trafen uns mehrfach, trainierten gemeinsam, diskutierten und hinterfragten Inhalte. Gerade bei den Formen gibt es zwischen den Studios manchmal unterschiedliche Ausführungen und Interpretationen. Uns ging es nicht darum, Unterschiede in „richtig“ oder „falsch“ einzuordnen, sondern den roten Faden sichtbar zu machen. Was ist der Kern der Formen? Welche Anwendungen stecken darin? Wo haben unterschiedliche Interpretationen ihre Berechtigung?
Diese Vorbereitung hat mir einmal mehr gezeigt, dass gute Lehrgänge aus ständigem gemeinsamen Arbeiten entstehen. Technik entwickelt sich, Verständnis entwickelt sich und wir entwickeln uns mit.
Obwohl parallel weitere Veranstaltungen stattfanden, unter anderem bei unseren österreichischen Tang Soo Do-Freunden, fanden 15 Teilnehmende den Weg nach Neufahrn, um sich genau diesen Themen zu widmen. Eine kleinere Gruppe aber genau richtig für intensives und konzentriertes Arbeiten.
In der TSV-Halle wurde schnell klar: Das Konzept ging auf.
Die Arbeit an den Pyung-Ahn-Formen war intensiv, detailreich und voller spannender Momente. Variationen, Anwendungen und Hintergründe gemeinsam zu erarbeiten, machte deutlich, wie viel Tiefe selbst in vermeintlich bekannten Formen steckt. Für die Pyung Ahn Oh Dan blieb am Ende weniger Zeit als geplant, doch auch das gehört zu einem Fachlehrgang dazu. Die Inhalte einer Form brauchen Raum.
In der Pause wurde nicht nur Kraft gesammelt. Gespräche, Fragen, gemeinsames Reflektieren und freundschaftlicher Austausch gehörten genauso dazu wie das eigentliche Training. Für mich ist genau dieses Miteinander ein wesentlicher Teil dessen, was solche Lehrgänge besonders macht.
Nach der Pause ging es mit den Stock-Einschritttechniken weiter. Diese Techniken gehören fest zu unserem Repertoire, kommen jedoch durch ihre Komplexität im regulären Training oft zu kurz. Umso wichtiger war es, ihnen bewusst Raum zu geben. Unser Ziel waren alle 30 Techniken bis zur Nummer 25 konnten wir intensiv arbeiten, die letzten fünf wurden noch kurz angeschnitten. Ein Zeichen dafür, wie umfangreich und wertvoll dieses Thema ist.
Genau das macht für mich Tang Soo Do aus, nie stehen bleiben, sondern gemeinsam lernen, prüfen und besser werden.
Ich bin sehr dankbar, diesen Lehrgang gemeinsam mit Meister Thomas Krause geplant und gestaltet zu haben. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung war er ein Beispiel dafür, wie viel Entwicklung in gemeinsamer Vorbereitung steckt und wie lebendig unser Tang Soo Do durch diesen Austausch bleibt.
Tang Soo!
Alexander Schmid, 3Dan, TSD-Neufahrn
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Mitte März lud TSD-Leitershofen zu einem weiteren gelungenen und inspirierenden Lehrgang ein.
Unter der Leitung von KCN Klaus Trogemann und Meister Thomas Krause erwartete die Teilnehmenden ein lehrreicher Vormittag. Im Mittelpunkt standen Formenlauf, Waffenformen und Stock Einschritttechniken.
Mit rund 40 Teilnehmenden aus verschiedenen Studios war der Lehrgang hervorragend besucht. Durch die Aufteilung in zwei Gruppen konnte jeder entsprechend seines Wissensstands und Könnens gefördert werden, ein Konzept, das intensives Lernen ermöglichte und zugleich zeigte, wie wertvoll gemeinsames Wachstum innerhalb unseres Verbandes ist.
Natürlich gab es auch Momente, in denen Arme und Beine scheinbar kurz ihren eigenen Weg gingen, doch genau das macht Lehrgänge so besonders. Neues ausprobieren, voneinander lernen, gemeinsam Herausforderungen meistern und Techniken kennenlernen, die im regulären Training oft noch nicht vorkommen, erweitert den eigenen Horizont und stärkt zugleich das Miteinander.
In der Pause sorgte das Team aus Leitershofen mit vielen Leckereien für neue Energie, ein herzlicher Dank für die großartige Versorgung und Gastfreundschaft!
Anschließend ging es motiviert zurück auf die Trainingsfläche, wo weiter gelernt, geübt und gemeinsam an Details gearbeitet wurde. Gerade diese Mischung aus konzentriertem Training, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamer Begeisterung macht solche Lehrgänge so wertvoll. Besonders das Zusammenkommen verschiedener Studios zeigt immer wieder, wie viel Inspiration im gegenseitigen Austausch steckt und wie sehr wir alle voneinander profitieren.
Den traditionellen Abschluss bildete das gemeinsame Mittagessen, das sich bis in den Nachmittag zog und Raum für gute Gespräche, wertvollen Austausch und viele schöne Anekdoten bot. Wieder einmal zeigte sich: Ein Lehrgang ist weit mehr als Training, er ist Begegnung, gemeinsames Lernen und gelebte Gemeinschaft.
Ein rundum gelungener Tag, der Lust auf den nächsten Lehrgang macht und allen, die diesmal nicht dabei sein konnten, einen guten Grund gibt, beim nächsten Mal dabei zu sein.
Tang Soo!
Tatjana Schwarz
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Das Jahr 2026 begann mit einem wichtigen Grundpfeiler unseres Tang Soo Do: dem Trainer-Lehrgang.
Bereits der Einladung lag ein fünfseitiges Essay bei, das zeigt, wie wertvoll und fundiert dieser Lehrgang ist. Dieses Dokument enthält grundlegendes Wissen und hilfreiche Impulse für die Trainertätigkeit und unterstreicht den hohen Anspruch, mit dem wir kontinuierlich und professionell an uns arbeiten, um uns stetig weiterzuentwickeln.
Eine besondere Freude war zudem das Wiedersehen vieler Mitglieder aus anderen Vereinen zum Jahresbeginn. Insgesamt nahmen dreizehn Lehrgangsteilnehmende teil.
Im Estinger Tang Soo Do Studio vermittelte KCN Klaus Trogemann, was einen TGTSDA-Trainer ausmacht. Mit anschaulichen Skizzen und praxisnahen Beispielen zeigte er wesentliche Bestandteile einer erfolgreichen Trainerstunde: gute Planung, Flexibilität mit einem „Plan B“ sowie die Fähigkeit, individuell auf Schüler einzugehen, ohne die Gruppe aus dem Blick zu verlieren.
Ein spannender Schwerpunkt war dabei das sogenannte Face-Reading – das bewusste Wahrnehmen der Schüler auf physischer und psychischer Ebene, um sie bestmöglich fördern zu können.
Zum Abschluss entstand ein wertvoller Austausch unter den Trainern verschiedener Vereine. Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze wurden offen geteilt. Dabei wurde erneut deutlich: Die kontinuierliche konstruktive Weiterentwicklung unserer Trainerarbeit und der gemeinsame Anspruch, immer besser zu werden, sind fester Bestandteil unserer Tang Soo Do-Familie.
Ein gelungener Start ins neue Trainingsjahr!
Tang Soo!
Carmen Mehl
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Wenn wir auf das Jahr 2025 zurückblicken, bleibt vor allem eines, das Gefühl von Gemeinschaft.
Viele Termine, viele Stunden in der Halle und unzählige kleine Momente, die zusammen ein ganz besonderes Jahr ergeben haben.
Wie jedes Jahr begann unser Weg mit dem Trainerseminar in Esting. Ein vertrauter Startpunkt, der uns ausrichtet, verbindet und daran erinnert, wofür wir stehen. Kurz darauf folgten die ersten Techniklehrgänge, bei denen Neufahrn selbstverständlich wieder mit dabei war. Diese Lehrgänge sind mehr als nur Training, sie sind Austausch, Motivation und gemeinsames Wachsen.
Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit war in diesem Jahr unser Kinder- und Jugendlehrgang. Als Erinnerung erhielten die Teilnehmer eine eigens entworfene Trinkflasche, ein kleines Geschenk, das große Freude gemacht hat. Der KiJu25 in Neufahrn war für mich persönlich ein Highlight. Der zweite Lehrgang dieser Art, den ich ausrichten durfte, und erneut eine wertvolle Erfahrung, aus der ich viel mitgenommen habe.
Prüfungen begleiteten uns durch das gesamte Jahr, von den ersten Gup-Prüfungen bis hin zu den höheren Gürtelgraden. Jede Prüfung erzählt ihre eigene Geschichte von Fleiß, Durchhaltevermögen und persönlicher Entwicklung. Besonders war der Formenlehrgang und die im Anschluss stattfindende Dan-Prüfung in Solln, bei der Annika K. nach jahrelanger Vorbereitung ihre Cho-Dan-Bo-Prüfung ablegen durfte. Ein bedeutender Schritt auf dem Weg zum Schwarzgurt und ein Moment, der uns alle stolz gemacht hat.
Ein fester Bestandteil unseres Jahres ist auch das Sommercamp in Kirchdorf am Inn. Drei Tage voller Training, Gemeinschaft und Austausch. Das Team aus Rottal-Inn hat auch 2025 großartige Arbeit geleistet und einen Rahmen geschaffen, in dem Lernen und Zusammenhalt Hand in Hand gehen.
Neben all dem Training kam auch das Miteinander nicht zu kurz: unser Sommerfest in Neufahrn, gemeinsame Busfahrten, Gespräche am Lagerfeuer und viele kleine Augenblicke, die den Verein und den Verband lebendig machen.
Ein sportlicher Höhepunkt war die TGTSDA Weltmeisterschaft in Issum. Die Organisation vor Ort war hervorragend, die Stimmung beeindruckend. Unser Team aus Neufahrn konnte zeigen, dass mit uns zu rechnen ist. Wir sind engagiert, konzentriert und geschlossen. Dort erhielt Annika K. auch offiziell ihren neuen Gurt ein verdienter Moment, der ihre Leistung sichtbar gemacht hat.
Auch abseits der Matte haben wir Verantwortung übernommen. Beim TSV Ramadama haben von uns einige mit angepackt, die Außenanlagen winterfest zu machen, und gezeigt, dass Vereinsleben mehr ist als Training.
Das Jahr fand seinen würdigen Abschluss mit den letzten Prüfungen, unserer Weihnachtsfeier in Neufahrn, dem Meisterlehrgang in Esting und schließlich der TSV-Weihnachtsshow. Viele zusätzliche Trainingsstunden flossen in das Programm und es hat sich gelohnt. Der Auftritt war ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Disziplin und Leidenschaft.
Danke für ein starkes Jahr
2025 war intensiv, lehrreich und erfüllend. Nicht jeder Termin war für alle möglich doch als Team sind wir stetig weitergewachsen.
Ich bin stolz auf unsere Mitglieder, auf unseren Zusammenhalt und auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.
Neufahrn ist ein fester Bestandteil des Verbandes und ein verlässlicher Partner. Unser Verein lebt von Engagement, Respekt und der Freude am gemeinsamen Weg.
Wir freuen uns auf alles, was 2026 kommt.
Tang Soo!!!
Alexander Schmid, 3Dan, TSD-Neufahrn
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Ein eindrucksvolles Wochenende liegt hinter uns.
Nach 18 Jahren fand in Issum wieder eine Internationale-Tang-Soo-Do-Meisterschaft statt.
Rund 200 Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Schweiz, Schweden, Dänemark, Irland, Brasilien, Indonesien und Mosambik füllten die große Sporthalle mit Energie, Farben und einer außergewöhnlich herzlichen Atmosphäre.
Die Meisterschaft begann mit Grußworten unseres Verbandsleiters der Traditional Global Tang Soo Do Association (TGTSDA) Großmeister Klaus Trogemann, des stellvertretendem Bürgermeister von Issum Stefan Sablowski sowie dem 1. Vorsitzenden des TSV-Issum Reiner Pütz.
Zur Eröffnung zeigten hochrangige Schwarzgurte zwei der höheren Hyungs-Formen als Einstimmung zur EM25.
Großmeister John Dickinson (8Dan) präsentierte dem Publikum eindrucksvoll eine Auswahl an realitätsnahen Selbstverteidigungstechniken.
Diese beiden Vorführungen setzte ein beeindruckendes Zeichen für den Stellenwert dieses Events.
Ein besonderer Moment: Annika K. wird Cho Dan Bo

Zur Eröffnung der Europameisterschaft werden traditionell die neuen Schwarzgurte und Meistergurte verliehen.
Annika K. aus Neufahrn erhielt ihren dunkelblauen Gürtel (Cho Dan Bo)
Bei uns im Tang Soo Do der Anwärtergurt für den Schwarzgurt, der nächste Schritt auf dem Weg der Kampfkunst Tang Soo Do.
Dieser Cho Dan Bo steht für Reife, Ehre und Verantwortung.
Annika hat diesen Gürtel mit großem Einsatz und Engagement verdient. Herzlichen Glückwunsch!


Insgesamt wurden 7 Neue Schwarzgurte und 7 Neue Meistergurte verliehen.
Starke Leistungen in Einzel- und Teamdisziplinen
Mit dabei, unser Team aus Neufahrn
Klein an Zahl, aber stark im Auftreten!
Unsere Athletinnen und Athleten traten in mehreren Kategorien an, darunter Formenlauf, Waffenformen und Leichtkontakt-Sparring.
Konzentration, Technik und Mut waren gefragt – und das wurde belohnt:
5× Silber
4× Bronze

Im Team-Formenlauf erkämpfte sich Neufahrn zusätzlich einen hervorragenden 2. Platz – ein schöner Erfolg angesichts der starken internationalen Konkurrenz.

Ein Wochenende voller Eindrücke!
Neben den Wettkämpfen zeigte sich vor allem das, was Tang Soo Do im Kern ausmacht: Gemeinschaft, Respekt und gegenseitige Unterstützung. Obwohl unser Team zahlenmäßig klein war, war der Zusammenhalt greifbar und die Begeisterung groß.
Die Champions des Tages (Tagessieger)
Leenings, Anna TSD-Issum, Müller Robin TMB e.V. bei den Schwarzgurten.
Mertzenich Janina TSD-Menzelen, Palermo Navio TMB e.V bei den Farbgurten.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Gastgeber in Issum, die mit großem Einsatz, Leidenschaft und Gastfreundschaft eine Meisterschaft auf hohem Niveau ermöglicht haben.
Interesse an Tang Soo Do?
Jetzt mittrainieren!
Kontakt: Alexander Schmid (3. Dan)
E-Mail:
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Aus den Federn, auf die Matte!
Der jährliche Kinder- und Jugend-Lehrgang des TangSooDo’s fand auch dieses Jahr wieder in Neufahrn statt. Am Samstag, den 17.05.25, gegen 10 Uhr, mussten sich die fleißigen Teilnehmer in der Käthe-Winkelmann-Halle einfinden.
Es finden regelmäßig Lehrgänge in der TangSooDo-Vereinigung statt, aber an diesem Samstag ohne Erwachsene, ausgenommen dem Trainer Alexander Schmid, 3. DAN, und seinen Helfern.
Insgesamt fanden sich circa 40 Kid’s und Teeni’s aus mehr als 6 Studios ein und lauschten gespannt den Worten des Trainers.
Nach einem kleinen Aufwärmen ging es mit dem ersten Teil los: Kicks oder Fußtritte, ein wichtiger Bestandteil von vielen Kampfkünsten, wobei die Füße zum Angriff oder zur Verteidigung genutzt werden.
Zunächst erklärte Alex ein paar Tipps und Tricks zum Üben für zu Hause.
Dann ging schon die erste praktische Übung los. Dazu wurden Gummibänder gespannt, über die dann die Kicks gemacht wurden. 
Als kleine Herausforderung gab es danach ein kleines Spielchen: Luftballone, die gefühlt zu hunderten die Halle fluteten. Ziel: die Luftballone dürfen den Boden nicht berühren, die einzigen Hilfsmittel: die Füße!


Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit den Handtechniken. Auch hier ging es um Präzision und Schnelligkeit, was die Kid’s in Partnerübungen trainieren konnten.
Schließlich ging es weiter zum Hauptteil des Lehrgangs, der Fallschule!
Um Verletzungen in der Freizeit, aber auch im Training zu vermeiden, ist es wichtig zu lernen, wie man richtig und verletzungsfrei fällt, egal ob vorwärts, rückwärts oder seitlich.
Hierzu wurden Matten in verschiedenen Stärken ausgelegt, auf denen schonend geübt werden konnte.
Das ganze wurde “rückwärts aufgebaut”, erst die Endposition am Boden und langsam immer weiter nach oben bis schließlich aus dem Stand gefallen werden konnte.
Zu Guter letzt kam das Überraschungshighlite des Lehrgangs: ein Bruchtest auf echte Holzbretter!
Dies ist bei den Prüfungen des TangSooDo’s ab den höheren Gürtelgraden Bestandteil und wird auch auf Meisterschaften bewertet. Um die Kid’s schon mal schnuppern zu lassen, durfte jeder ein dünnes Holzbrett mit einer TangSooDo-Technik seiner Wahl zerschlagen oder zertreten.

Um 13 Uhr war der Lehrgang dann doch schließlich vorbei. Als kleines Abschiedsgeschenk gab es von der TangSooDo-Vereinigung Trinkflaschen mit unserem Logo aufgedruckt!
Nach dem traditionellen Abgrüßen am Ende jedes Trainings wurde dann noch gemeinsam beim TSV-Restaurant “Der Grieche” zu Mittag gegessen.
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Unser Wissen auffrischen und weiterentwickeln!
Als Trainer kommen wir immer wieder an den Punkt, an dem wir von erfahreneren Trainern wertvolle Ratschläge einholen möchten.
Es gibt immer neue Herausforderungen, die eine frische Perspektive und neue Ansätze erfordern.
Die jährlich stattfindenden Trainerseminare des TSD-Verbandes bieten uns die perfekte Gelegenheit, unser Wissen aufzufrischen und uns mit anderen auszutauschen. Dieser Austausch mit anderen trägt maßgeblich dazu bei, neue Ideen und Perspektiven zu gewinnen und unsere eigenen Methoden und Praxis zu verbessern.
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